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Aktionen zum Tag gegen Rassismus

An unserer Schule gibt es ein buntes Miteinander von Schülern aus 14 verschiedenen Nationen. Wir pflegen hier ein freundliches und offenens Zusammenleben. Für uns ist das Lernen, Spielen und Toben mit Kindern aus anderen Nationen völlig selbstverständlich. Freundschaften zwischen Kindern unterschiedlichen Nationalitäten sind bei uns an der Tagesordnung.

Deshalb ist bei uns kein Platz für Rassismus!


Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule aktiv Stellung gegen Ausgrenzung, Respektlosigkeit gegenüber anderen Menschen und Rassismus genommen. Die Klasse 3b hat mit 2 Liedern gemeinsam mit dem Bürgermeister auf dem Platz vor dem Marler Rathaus den Aktionstag gegen Rassismus eröffnet. Das erste Lied ist an unserer Schule schon aus dem vergangenen Jahr bekannt und alle Kinder können es singen - "Wir heißen jeden hier willkommen", das zweite Lied heißt "Respekt!" und handelt davon, dass man ihn nicht einfordern, sondern ihn sich verdienen muss, indem man sich selber anderen Menschen gegenüber rücksichtsvoll und respektvoll verhält.

Hier kann man sich ein Video vom Auftritt ansehen und das Lied anhören.

Hier  kann man lesen, was auf der Homepage der Stadt Marl zu unserem Auftritt steht.






Am 21.3.2017, dem "Tag gegen Rassismus", haben wir unsere Meinung zu Rassismus mit einer Fotoaktion  zum Ausdruck gebracht. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich fotografieren lassen und dabei ein Schild mit der Aufschrift "NEIN" in vielen verschiedenen Sprachen in die Kamera gehalten - viele in ihrer Muttersprache. Im Eingangsbereich unserer Schule haben wir mit den Ergebnissen die Fenster gestaltet und jeder kann sehen, was Bonifatiuskinder über Rassismus denken!
Außerdem haben wir einen eigenen Song zum "Tag gegen Rassismus" - "Wir heißen jeden hier willkommen", den die Klasse 4b aufgenommen hat. Den Song kann man sich  anhören oder den Text nachlesen .



Wenn Ihnen das Lied gefällt, Sie es auch einmal singen wollen und gerne die Noten oder ein Playback hätten, senden Sie gerne eine e-Mail an Herrn Schröter . Außerdem kann man hier den Artikel der Marler Zeitung noch einmal nachlesen.